Montag, 26. Dezember 2016

Die Rauhnächte haben begonnen…das Tor zur Zwischenwelt ist geöffnet


















Die Rauhnächte - ein lieb-gewonnenes Ritual, das ich seit langer Zeit für mich 'zelebriere'. Anfangs ganz intuitiv und ohne zu wissen, das diese Phase der Rück- und Vorschau, des Ordnens und der Bewusst-Werdung irgendwo fest geschrieben ist. Es hat sich immer richtig angefühlt und ist mir unverzichtbar geworden. Und so toleriert mein Umfeld schon lange, dass ich mich in der Zeit vom Julfest, der Wintersonnenwende am 21ten Dezember bis Heilige-Drei-Könige zurück ziehe.

Es ist eine Dimension ohne Raum und Zeit, herbeigesehnt wie eine Zuflucht, in der ich endlich langsamer gehen darf, ohne ständig ängstlich über die Schulter zu schauen ob mich gleich irgendetwas überrollt. Hinein-Tauchen in einen beruhigenden Fluß …um sich  mit geschlossenen Augen treiben lassen. Alle Wirrnisse ziehen vorbei, die grellen Blitze der Neuronen-Stürme im Kopf werden zu buntem Feuerwerk, selbst die Synapsen feuern ihre Impulse weniger aufgeregt. Loslassen dürfen, Atmen können. Wenn endlich Alles losgelöst, aufgelöst und entwirrt ist kann man neu verknüpfen. Nichts passiert jetzt zufällig und Träume in dieser Zeit sind Botschaften.

Daher sollte man gut vorbereitet sein : das Haus geputzt, die Betten frisch bezogen, Wichtiges abgeschlossen haben. Der inneren Neuordnung die äußere voraus gehen lassen und ihr eine Umgebung bereiten, in der sie sich entfalten kann. Mein Julkranz hängt draußen von der Decke und schaukelt im Winterwind, dahinter sieht man den Abendstern am Firmament.
Die Weihnachtsnacht :: die Tore zur Zwischenzeit gehen auf… die Tiere können sprechen-Alles ist möglich. Für liebe Menschen Kerzen anzünden… der Segen fürs neue Jahr. Was man loswerden will auf Zettel schreiben und draußen verbrennen damit die Asche es davon trägt. Die '13 Wünsche' habe ich dieses Mal dazu genommen:: auf Lorbeerblätter geschrieben wird jeden Abend einer verbrannt und ans Universum übergeben. Um den letzten, der dann übrig bleibt muss man sich selber kümmern - eine gute Abmachung denke ich.




Mittwoch, 7. Dezember 2016

Edelsteine…Geschmeide…Preziosen…

So lange kein Eintrag ins Logbuch der Manufaktur ;- das hatte ich mir Anfang 2016, dem Jahr des Affen, nun wirklich nicht vorgestellt. Es kam anders, der Brötchenjob wollte ausgiebigst bearbeitet werden. 
Aber auch das hat sich getan : ganz besonders liebe Kundinnen haben meine Sachen für sich entdeckt und so haben Atelier-Modelle Liebhaberinnen gefunden. Bis auf die letzten zwei Muster sind alle Redingote-Mäntel verkauft.… Marrakesh-Styles wurden zu Sommer-Parties und an Stränden getragen - so soll das sein !


Meine überaus sinnliche Faszination für Edelsteine habe ich schon in Wort und Bild dokumentiert; inzwischen habe ich unzählige kleine Schubladen, gefüllt mit Edelsteinen; geordnet nach Steinart, Schliff, Form und Karat, erworben von Juwelenhändlern meines Vertrauens. Ich gehe das Thema  `EthnoCoutureBijouterie´  mit Ernsthaftigkeit, aber natürlich noch entschieden viel mehr Sinnlichkeit an: afrikanische Opale mit mystisch-dunklem, aufflackerndem Feuer…Regenbogen-Mondsteine, die durch meine Finger rieseln, wie Sterne am Winterhimmel…blutroter Granat neben kaltglänzendem Hämatit…Wonneschauer, Wow, Woohoo!
Ein erster Blick in die Vitrine: indischer Opal, sanftmütig auf den ersten Blick , doch dann…unerwartet steht er in orangeroten bis giftgrünen Flammen. Facettierter Smaragd schmiegt sich an ein Zaunkönig-Nest, drinnen Feuerkoralle. Granat - zweifarbig Orange-Weinrot, fruchtige Beerentöne oder als Mandarinen-Granat, freudig-blinkend.…


Indische Opal-Stränge, jeder ist anders, die Steine mal klar, mal milchig, warme-weiche Orange- und Grüntöne. Sie werden fast eins mit der Haut - es ist nur noch ein subtiles Aufflammen wahrnehmbar …

Ein Prachtstück - 250 Karat facettierte Labradorit-Linsen.
Als Photo kaum einzufangen ist das geheimnisvolle, ultraviolette Feuer dieses fast farblos wirkenden Steins. Ich habe einige Schmuckstücke mit diesem, zunächst unsichtbaren, Stein. Er verändert sich beim tragen , blitzt auf in Meeresgrün , Ultraviolett, GrauGrünBlau.


Sonntag, 14. August 2016

Die Rheinpfalz berichtet über EthnoCouture | FAQ

Danke an die Rheinpfalz für den Bericht `Der private Salon der hohen Schneiderkunst´ im Wirtschaftsteil vom 30.07.2016.
( darf ich aus rechtlichen Gründen leider nicht abbilden - auch wenn das jeder macht)

Aus den Fragen zum `Salon´ , die mir auf den auf den Artikel hin gestellt wurden, habe ich einige   Frequently Asked Questions    zusammengestellt ::

  • Wie liest man den Blog ?
1. Quasi rückwärts - am Ende des angezeigten Beitrags kann man den vorherigen oder nächsten aufrufen. …Also anders als eine Website.
Rechts im Archiv unter  `…was bisher geschah…´  klappen , durch klicken auf  ▶︎ vor den Jahreszahlen, die Monate auf …
wiederum auf  ▶︎ vor dem Monat klicken - und es klappen alle Beiträge dieses Monats auf.

2. Andere Möglichkeit :: auf eines der `Schlüsselworte´ klicken - es erscheinen alle Beiträge zum jeweiligen, gewählten Thema.

  • Wie komme ich den Neuigkeiten -Verteiler?
Die eigene Email-Adresse in das Feld unter  `Neues per Email ´ eintragen , -
es kommt eine Bestätigungs-Mail, drauf klicken , fertig.

  • Wie bekomme ich eine Einladung zum Salon privé?
Eine kurze Nachricht ins Kontaktformular schreiben. Wer im Verteiler ist bekommt automatisch eine Einladung.

  • Wie kann ich das Atelier besuchen?
Per Kontaktformular oder telefonisch einen Termin vereinbaren. …siehe Impressum.

  • Welche Modelle kann ich kaufen?
1. In `Schlüsselworte´ auf Modelle klicken - es werden alle Beiträge mit Modellen gezeigt.

2. Alle Couture-Modelle sind Unikate, d.h. Sie werden nach Kundenwunsch in einem anderen oder ähnlichen Material in der entsprechenden Größe individuell angefertigt.
                                           
3. Alle auf  DaWanda  ( http://de.dawanda.com/shop/JeanneSousanBazaar ) gezeigten Modelle, sind auch im Atelier direkt zum Anprobieren und Kaufen verfügbar.


P.S.
····· die FAQs werden noch ergänzt und demnächst unter dem entsprechend Reiter abgelegt.
Bis dahin bitte keine Scheu mir Fragen zu stellen , per Mail, Telefon oder Kontaktformular - ich freue mich über jedes Interesse an meinem Projekt.

Ihre / Eure JeanneSousan

Freitag, 3. Juni 2016

Sarong… mein liebster Archetypus

SARONG AFRICA ©JeanneSousan EthnoCouture,  Bekleidungs-Manufaktur.de


Unser letzter Tag in Indien, nicht das beste Licht, das auch noch gleich zu verschwinden droht.
Aber was ist das schon wenn man die schönste aller Rockformen, den Sarong, angezogen zeigen kann.
In Bewegung, nicht irgendwie für´s Photo hindrapiert, zeigt sich die selbstverständliche Nonchalance meines liebsten Archetypus, gepaart mit femininer Ethno-Eleganz auf ganz authentische Weise.

Doppellagig - die angenähte Hüftschärpe über dem Rock wird lässig, ganz nach Gusto taillenhoch oder hüfttief, gebunden und schmiegt sich als Bella-Figura-Effekt um die Hüfte.

Oben aus  "Cotton-made-in-Africa" in erdigen Farben und Nordafrikanischen Motiven…
…unten in leuchtenden "Divali"-Farben:: wenn gebranntes Orange mit einem "Curry"-Unterton auf fruchtiges Pink mit leichter Aprikosennote trifft , dann denke ich an Indien und seine besonderen Farben.

noch mehr Sarong-Posts ?  - Archetypus SarongAfrica-SarongBrazil-SarongSarongs im Bazaar


SARONG PINKORANGE©JeanneSousan EthnoCouture,  Bekleidungs-Manufaktur.de

Dienstag, 24. Mai 2016

#Henna #Mehendi


Ursprünglich indischer Brautschmuck sind sie heute weit verbreitet … HennaTattoos, auch Mehendi-Malerei oder Mehndis genannt. Ich habe mich vor sehr langer Zeit, auf den ersten Blick in diese Paisley-Ornamente, Borten, Schnörkel, Schlingen Ranken, Blüten, Mandalas verliebt … in die traditionellen Motive, virtuos und anspruchsvoll gestaltet und ebenso ausgeführt wohlgemerkt, nicht dieses "irgendwie-Tribal "
Es ist, ähnlich einer Tätowierung, die Magie des lebendigen Körperschmucks, die Betonung der eigenen Körperlichkeit …dieses 'sich-Selbst-Schmücken ', das Menschen seit Urzeiten anzieht.…
Es ist "Das Haus schmücken in dem die Seele wohnt".
Aber, statt der konkreten Härte, der Endgültigkeit eines gestochenen Tattoos sind Mehndis von zarter Vergänglichkeit, auch wenn sie für einige Zeit eins mit der eigenen Haut werden.…man kann sie /sich immer wieder neu erfinden.
Subtile Sinnlichkeit schon beim Ritual des Anlegens, der Geruch von von Henna-Pflanzenfarbe gemischt mit ätherischen Ölen, die weichen, wie wilde Pflanzen immer weiter wachsenden und blühenden Motiv-Elemente…


Und so sah das aus als ich endlich einen wirklich begabten Mehendi-Künstler gefunden hatte, –
( ich habe auch weniger Schönes gesehen – also immer wieder in indischen "Luxus-Kaufhäusern" nach einer Empfehlung gefragt),  
Spontan für das traditionelle Motiv entschieden und sofort konnte es losgehen.  
Einige Stunden später dann das Ergebnis …


Die `Cones´mit der Farbe habe ich gleich mitgenommen, hatte ich ich ja nun gesehen wie ein traditionelles HennaTattoo entsteht. Dazu braucht man noch Zucker in Zitronensaft aufgelöst und sehr , sehr viel Zeit und Geduld. Daran scheitert mein Vorhaben dann auch meist, mal abgesehen davon, dass das Auftragen bei sich selbst die Sache doch recht erschwert. Vielleicht mal wieder ein kleines Motiv, so für einen Sonntagnachmittag.



Montag, 16. Mai 2016

EthnoCouture - Osterei


Als die Regional-Ausgabe der "Rheinpfalz" um ein Osterei mit persönlichem Bezug anfragte, musste ich nicht überlegen ::  Paisley, oder genauer gesagt Mehendi-Ornamente, wie sie die Hände der indischen Bräute schmücken. EthnoCouture für´s Osterei ! 


Stilecht mit Bindi-Schmuck, halt auf dem Bauch des Eis statt auf der Stirn. Ein Saum-Glöckchen zusammen mit den Federn, die auf ´m Hühnerhof so am Boden liegen, als Fascinator - für den couturigen Feinschliff !

Gut, dass ich von ein paar Hühnerdamen weiß, die den ganzen lieben langen Tag ungezwungen und glücklich auf dem Feld herum spazieren und ab und an Eier in diesem wunderschönen Terrakotta legen. Aber auch in Entenei-Creme, wie es mir zur Gestaltung überlassen wurde, sehr schön. Es gab also schon die ersten Nachbestellungen, da muss ich nächstes Jahr früher anfangen.

Aber das Beste ist, ich hab mich daran erinnert wie gern ich selbst Mehendis trage … ich sollte mir unbedingt mal die Zeit nehmen.

Freitag, 6. Mai 2016

Bazaar Styles :: Marrakesh Linen | Ochsenblutrot

Modell&Photo © JeanneSousan, Bekleidungs-Manufaktur.de

Marrakesh Linen |  Ochsenblutrot ::

Eine besondere Farbe, die ich sehr schätze…so, dass sie immer irgendwo in einer Kollektion zu finden ist. Ein warmer Schein für Dunkelhaarige mit leicht getöntem Hautton, aber auch ein Rot, das "Schneewittchen" noch zarter erscheinen lässt. Eine meiner beiden Signatur-Farben, - die andere ist "Dante Gabriel Rosetti-Grün", wie ich es gerne zu beschreiben versuche.
Ich hätte meiner Intuition folgen und mehr Leinen in diesem Farbton einfärben lassen sollen…
…fast Alles verkauft, bis auf Mäntel in Größe 36 und wenige Palazzo-Hosen. Dankeschön !

Modell&Photo © JeanneSousan, Bekleidungs-Manufaktur.de

Dienstag, 26. April 2016

Bazaar Styles :: Marrakesh Linen Ensemble

Leinen-Ensemble| Modell&Photo © Bekleidungs-Manufaktur.de

Marrakesh Linen   |  Thé Vert  ::

  • Kaftan-Mantel & Palazzo-Hose 

  • reines Leinen , nicht gewebt sondern fein gestrickt , semitransparent…                           ein weicher, leichter, kühlender Schatten - selbst bei hohen Temperaturen
  • taillenhohe, eingefasste Seiten-Schlitze
  • die beiden vorderen Saumteile kann man auch optional in der Taille binden
  • mit genähten Leinenbändchen zu binden, die als Fransendekor wirken
Leinen-Ensemble| Modell&Photo © Bekleidungs-Manufaktur.de

  • Palazzo-Hose in entspannter Weite
  • seitlich offene Schürzenteile umspielen die Hüfte
  • die unteren Saumteile des Kaftan-Mantels wehen bei jeder Bewegung
    und jedem Windhauch als feine, flatternde Schleier um die Figur 
  • Sommerwind……easy going……Marrakesh……Bohème……

Leinen-Ensemble| Modell&Photo © Bekleidungs-Manufaktur.de

  • Marrakesh Linen in  der Farbe Thé Vert - zu haben in Größe 36 bis 46,
    Hose und Mantel auch einzeln
  • Mein erstes "photo shooting" …und auch das von meiner lieben Sassi …
    unten unsere überhaupt allerersten Photos …
  • Location:  Goa, India … nicht erschienen am Set ist das gebuchte Pferd,
    sehr zur Enttäuschung von Sassi… ging auch ohne, vielleicht das nächste Mal.
Leinen-Hose | Modell&Photo © Bekleidungs-Manufaktur.de


Leinen-Ensemble | Modell&Photo © Bekleidungs-Manufaktur.de

Montag, 8. Februar 2016

Koffer packen…mit EthnoCouture

Schon oft beschrieben und hier das Doku-Photo ::
Koffer packen mit meinen , für mich unverzichtbaren, Archetypen / Lieblingsteilen.

     1.   Leinen-Chasuble, 100% fein gestricktes Leinen in Malachit-Grün und Marsala-Rot
           mit passenden Hosen in fließender Weite

     2.   7/8 Legging aus hochverdichtetem Jersey  in Marsala-Rot

     4.    zwei nagelneue Sarongs aus "Bazaar-Styles"

     5.    zwei  langgeliebte Sarongs in Bali-Muster und Schwarz mit Fransen

     6.    "Marrakesh Loungewear" als Komplettausgabe mit je 2 Jacken, Hosen und Shorts,
           dazu gerippte Tanktops

     7.   Jersey-Sarong mit Fifties-Neckholder aus der "Brazil"-Serie

                                    --> klicken auf die aktiven links öffnet die Posts/Bilder zum jeweiligen Modell


Vintage-Wäschehemden, Originale aus den 50er Jahren. 
Es hat lange gedauert bis ich endlich gewagt habe sie einzufärben - die perfekte Ergänzung zum "Cotton-made-in-Africa"--Sarong".  Ethno und Fifties - eine spannende Stilbegegnung vereint durch die Farbe. Das ist diese wunderbare Fügung wenn man sich in einem definierten Farbspektrum bewegt.


Das Leinen-Chasuble mit passender Hose ist fertig genäht und hängt in 36 bis 46 im Ladenverkauf. Ebenso die 7/8 Legging mit Seitenstreifen in leichtem Batik-Muster. Ich hadere noch mit den Photos.... aber wenn ich zurück bin, im März ,werde ich das in Angriff nehmen.... bis dahin versuch ich mich mit Instagram unter  # mehr_sinnlichkeit_den_dingen  .

Freitag, 1. Januar 2016

Rauhnacht in der toskanischen Pfalz


Diese "Zeit zwischen den Jahren" bedeutet für mich Schwerelosigkeit …so sehr herbei gesehnt wie wohl verdienter Schlaf nach einem viel zu langen Tag. Alles scheint sich für einen begrenzten Zeitraum aufzulösen, selbst Gesetzmäßigkeiten, Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Dies-und Jenseits. Nicht dass ich von "mehr Sinnlichkeit den Dingen " zum Übersinnlichen gewechselt wäre , aber seit ich von den Rauhnächten weiß, fühlt sich das, was ich mit dieser besonderen Zeit verbinde, einfach stimmiger an.

Zwölf Stück sind es, die wichtigsten sind die Wintersonnenwende mit der längsten Nacht, Heilig Abend, Neujahr und die Nacht auf Drei-Könige. Jeweils von einer Mitternacht bis zur nächsten, also den ganzen Tag, so wie heute vom Feuerwerk bis 0 Uhr.
Losgelöst von Raum und Zeit kann man den Dingen eine Wendung geben; - und wer hätte den Dreh nicht gern raus. In dieser Zeit muss das Haus aufgeräumt sein, in allen Räumen reinigender Weihrauchduft,  Nichts hören als die Stille, bei-sich-selbst-ankommen wird zelebriert.

Es gibt so viele Geschichten zu den Rauhnächten :: möglich , dass die Tiere sprechen und, an einem magischen Ort oder einer Kreuzung, kann es sein, dass man sieht, was kommt und geht im neuen Jahr.…
Ich kenne viele verwunschene Plätze in den Wäldern ringsum, meinen magischen Ort aber, den habe ich schon gefunden und werde nicht müde ihn immer wieder zu photographieren. Wer weiß, vielleicht lässt er mich den Weg sehen, lässt mich Boden unter den Füßen spüren und meine Tiere geben mir einen Rat dazu, vielleicht aber geht es einfach um eine Zeit der Achtsamkeit für die Dinge, die man nur mit geschärften Sinnen wahrnehmen kann, wenn der Alltagslärm zurücktritt.